Maya und das Donut-Monster


Maya und das Donut-Monster
In der kleinen Stadt Straßenburg lebte ein Mädchen namens Maya. Mit ihren vier Jahren war sie schon eine richtige kleine Superheldin. Maya liebte es, bunte Armbänder zu basteln und draußen Abenteuer zu erleben. Eines Tages, als sie gerade in ihrem Zimmer spielte, hörte sie plötzlich ein lautes Grummeln aus der Ferne.
Neugierig schaute Maya aus dem Fenster und traute ihren Augen kaum. Ein riesiges, kunterbuntes Wesen rollte durch die Straßen! Es sah aus wie ein gigantischer Donut mit Armen und Beinen. Das Donut-Monster knabberte an allem, was süß war - Bonbons, Schokolade und sogar die Zuckerwatte vom Jahrmarkt verschwanden in seinem großen Mund.
Maya wusste sofort: Sie musste etwas unternehmen! Schnell zog sie ihren selbstgebastelten Superhelden-Umhang an und rannte nach draußen. Dort traf sie auf ihre Freundin Lena, die gerade mit ihrer Spielkonsole spielte. 'Lena, schau mal! Ein Donut-Monster frisst alle Süßigkeiten der Stadt!', rief Maya aufgeregt.
Lena staunte nicht schlecht. 'Oh nein! Was können wir tun?', fragte sie besorgt. Maya dachte kurz nach und hatte dann eine Idee. 'Wir müssen es mit etwas Gesundem ablenken!', erklärte sie. Gemeinsam liefen die beiden Mädchen in Mayas Garten und pflückten einen großen Korb voller knackiger Äpfel und saftiger Birnen.
Mit dem Korb bewaffnet, machten sich Maya und Lena auf die Suche nach dem Donut-Monster. Sie folgten der Spur aus leeren Bonbonpapieren und zerdrückten Schokoriegeln. Bald fanden sie das Monster, das gerade dabei war, einen ganzen Eiswagen leer zu futtern.
'Hey, du!', rief Maya mutig. Das Donut-Monster drehte sich um und schaute die Kinder mit großen Augen an. 'Willst du nicht mal was Gesundes probieren?', fragte Maya und hielt ihm einen Apfel hin. Das Monster sah skeptisch aus, aber seine Neugier siegte. Vorsichtig nahm es den Apfel und biss hinein.
Plötzlich begannen die Augen des Monsters zu leuchten. 'Mmmh, das schmeckt ja lecker!', rief es überrascht. Maya und Lena kicherten und gaben ihm noch mehr Obst. Das Donut-Monster war begeistert und aß den ganzen Korb leer. 'Ich wusste gar nicht, dass es auch gesunde Leckereien gibt!', sagte es fröhlich.
Maya hatte eine Idee. 'Weißt du was? Du könntest doch in Zukunft Obst und Gemüse in der Stadt verteilen, anstatt alle Süßigkeiten zu fressen', schlug sie vor. Das Donut-Monster war von dem Gedanken ganz begeistert. 'Das ist eine tolle Idee! Ich werde der Gesundheits-Donut sein!', rief es fröhlich.
Von da an rollte das freundliche Donut-Monster jeden Tag durch Straßenburg und verteilte leckeres Obst und knackiges Gemüse an alle Kinder. Maya und Lena halfen ihm dabei und lernten viele neue, gesunde Snacks kennen. Die Kinder in der Stadt liebten ihren neuen Freund und freuten sich immer, wenn sie sein fröhliches Lachen hörten.
Maya war stolz darauf, dass sie dem Monster geholfen hatte, etwas Gutes zu tun. Sie hatte gelernt, dass man auch mit kleinen Taten Großes bewirken kann. Abends bastelte sie oft bunte Obstkörbchen, die das Donut-Monster am nächsten Tag verteilen konnte. Und wenn Maya und Lena zusammen spielten, erzählten sie sich immer wieder von ihrem aufregenden Abenteuer mit dem Donut-Monster und lachten fröhlich dabei.
So wurde aus einer gefährlichen Situation eine wunderbare Freundschaft. Maya wusste nun, dass sie mit Mut, Kreativität und der Hilfe von Freunden jedes Problem lösen konnte. Und das Beste war: In Straßenburg gab es jetzt nicht nur Süßigkeiten, sondern auch viele leckere und gesunde Alternativen für alle Kinder.
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